`:top
Der `!Mutterbach`! ist ein `F33f`_`[orographisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orographisch_links_und_rechts]`_`f linker Zufluss des `F33f`_`[Mains`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Main]`_`f in `F33f`_`[Unterfranken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unterfranken]`_`f. Er wird im Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in `F33f`_`[Bayern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bayern]`_`f offiziell als `!Breitenbach`! geführt. In `F33f`_`[Hessen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessen]`_`f wird er als `!Steinbach`! bezeichnet; er war namensgebend für die kurzlebige Gemeinde `F33f`_`[Steinbachtal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Steinbachtal_(Odenwald)]`_`f. Der mittlere Abfluss liegt bei 120 Litern pro Sekunde. Bei seltenen Hochwasserereignissen ist mit Abflüssen von 20 Kubikmetern pro Sekunde zu rechnen.
>>Contents
• `F0af`_`[Geographie`#geographie]`_`f
• `F0af`_`[Verlauf`#verlauf]`_`f
• `F0af`_`[Zuflüsse`#zufl-sse]`_`f
• `F0af`_`[Umwelt (Fauna)`#umwelt-fauna]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
-─
>>Geographie
>>>Verlauf
Der Mutterbach entspringt westlich von `F33f`_`[Haingrund`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Haingrund]`_`f im `F33f`_`[Odenwald`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Odenwald]`_`f, verläuft in Richtung Nordosten durch `F33f`_`[Seckmauern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Seckmauern]`_`f und mündet nördlich von `F33f`_`[Wörth am Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wörth_am_Main]`_`f in den Main.
Er hat eine Gesamtlänge von 7,7 km, wobei sich 5,9 km in `F33f`_`[Hessen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessen]`_`f und 1,8 km in `F33f`_`[Bayern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bayern]`_`f befinden. Damit liegen 14,1 km² des insgesamt 18 km² großen Einzugsgebietes des Baches in Hessen.`:cite-ref-verzeichnis-1-2[`F5bf`_`[1`#cite-note-verzeichnis-1]`_`f]
>>>Zuflüsse
• Hangengraben [GKZ 2473832] (`*links`*), 1,0 km
>>Umwelt (Fauna)
In der Fischbestandserhebung 2012 des `F33f`_`[Hessischen Landesamts für Umwelt und Geologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hessisches_Landesamt_für_Umwelt_und_Geologie]`_`f wurden vom Institut für angewandte Ökologie auf einem Abschnitt des Mutterbachs von 300 m Länge 65 `F33f`_`[Bachforellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bachforelle]`_`f und 2 `F33f`_`[Regenbogenforellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Regenbogenforelle]`_`f nachgewiesen.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
>>Geschichte
Im Hoch- und Spätmittelalter wurde das Gewässer `*Erle(n)bach`* genannt.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Am Unterlauf des Mutterbachs (Breitenbach) sind drei Mühlen belegt. Die älteste der drei Mühlen (mittlere Mühle oder Ziegelmühle) bestand nachweislich ab 1407. Sie gehörte zur Cent `F33f`_`[Lützelbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lützelbach]`_`f und wurde als `F33f`_`[Bannmühle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mühlenzwang]`_`f für Wörth, Seckmauern, Haingrund (Walderlenbach) und `F33f`_`[Trennfurt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trennfurt]`_`f betrieben, d. h. die Bewohner dieser Orte waren verpflichtet, ihr Brotgetreide dort mahlen zu lassen. Das Bannrecht wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts offiziell aufgehoben.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
>>Siehe auch
• `F33f`_`[Liste der Nebenflüsse des Mains`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Nebenflüsse_des_Mains]`_`f
>>Einzelnachweise
`:cite-note-verzeichnis-1`!1.`! Bayerisches Landesamt für Umwelt: Verzeichnis der Bach- und Flussgebiete in Bayern, 2016
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie: Fischbestandserhebung 2012 (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f des Originals vom 21. Februar 2016 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) `!Info:`! Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.hlnug.de
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Wolfgang Hartmann: `*Der rätselhafte Name Erlenbach. Warum die Stadt am Main so heißt, obwohl es dort keinen Erlenbach gibt – Eine Spurensuche.`* In: `*`F33f`_`[Spessart`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Spessart_(Zeitschrift)]`_`f`*, Ausgabe September 2024, S. 16–21.
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Werner Trost: Wörth am Main, Chronik einer fränkischen Kleinstadt, Band 4, S. 499
>>Weblinks
Commons
: Mutterbach (Main)
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a